Angststörungen sind psychische Störungen, bei
denen die Furcht vor einem Objekt oder einer Situation oder unspezifische Ängste
im Vordergrund stehen. Wenn es ein solches gefürchtetes Objekt oder eine
Situation gibt, spricht man von einer Phobie.
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Eine Depression, in der Psychologie und der Medizin meist
als depressive Episode bezeichnet, ist eine psychische Störung, die durch
die Hauptsymptome gedrückte Stimmung, gehemmter Antrieb, Interessenlosigkeit und
Freudlosigkeit,
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Als Somatoforme Störungen werden körperliche Beschwerden
bezeichnet, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung
zurückführen lassen.
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Zwangsstörungen sind psychische Störungen, bei
denen sich den Patienten Gedanken und Handlungen aufdrängen, die als quälend
empfunden werden oder umgesetzt werden müssen, auch wenn sie übertrieben oder
vollkommen sinnlos sind. Die Erkrankten erkennen dies zwar meistens, können sich
darüber aber nicht hinwegsetzen.
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Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit
meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden.
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Die Posttraumatische Belastungsstörung fasst
unterschiedliche psychosomatische Störungen zusammen, die als Langzeitfolgen
eines Traumas oder mehrerer Traumata auftreten können, dessen oder deren
Tragweite die Strategien des Organismus für eine abschließende Bewältigung
überfordert hat.
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